Nahrungsergänzungen für Frauen in den Wechseljahren (Menopause)

Nahrungsergänzungen für Frauen

Typische Frauenprobleme ergeben sich vor allem im Zusammenhang mit der monatlichen Menstruation und den Wechseljahren. In beiden Situationen verschiebt sich das individuelle Zusammenspiel der Hormone. Ausgeglichen und fit zu bleiben ist mit Hilfe der richtigen Nahrungsergänzung relativ einfach. Ausgewogene Vitalstoffversorgung und pflanzliche Hormone leisten hier oft Erstaunliches.

Die Wechseljahre - was bedeuten sie?

Mit dem Eintritt in die Wechseljahre verändert sich das monatliche Wechselspiel diverser Hormone. Nach und nach bleiben der Eisprung und auch die Menstruation aus. Vor allem die Produktion des Hormons Östrogen kommt bis zum 65. Lebensjahr etwa schließlich ganz zum Stillstand.

Diese Veränderung wirkt sich nicht nur auf die Fortpflanzungsfähigkeit der Frau aus, sondern auf den gesamten Organismus:

- Östrogene sorgen dafür, dass die Haut Feuchtigkeit bindet, glatt und straff bleibt
- regulieren den Blutdruck und erweitern die Blutgefäße
- wirken positiv auf die Stimmung ein
- halten den Fett- und Zuckerstoffwechsel in Balance
- verbessern die Lungenfunktion
- sorgen für gesundes Wachstum der Knochenzellen und Stabilität der Knochensubstanz
- halten den Darm in Schwung
- optimieren die Durchblutung von Scheidenschleimhaut sowie von Fett- und Bindegewebe der Brust

Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, unerwünschte Gewichtszunahme und eine trockene, empfindliche Haut stellen sich nach und nach ein. Doch es gibt Mittel und Wege, den Übergang zu unterstützen und dabei gesund zu bleiben.

PMS – das Prämenstruelle Syndrom

Viele Frauen leiden darunter: In den Tagen vor den Tagen sind sie weniger belastbar, stressanfälliger, schneller erschöpft. Die Ursachen dafür sind bis heute nicht vollständig geklärt – das Zusammenspiel von Geschlechtshormonen und Neurotransmittern, wie etwa Serotonin, geraten in der zweiten Zyklushälfte aus dem Gleichgewicht. Vermutlich spielen auch der Melatonin-Spiegel im Blut und die Funktion der Schilddrüse eine wichtige Rolle. Wer viel Kaffee trinkt, raucht oder sich grundsätzlich zu wenig bewegt ist stärker von PMS betroffen als aktive, sportliche Frauen.

Ausgeglichen, gesund und aktiv

Vitalstoffergänzungen insbesondere mit Vitaminen aus der B-Familie, mit Magnesium und Selen sorgen für Ausgeglichenheit, hohe Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und helfen beispielsweise auch, Menstruationsbeschwerden zu lindern.
Produkte mit natürlichem L-Carnitin, das den Energiestoffwechsel anregt und hilft, die Form zu halten oder Gewicht zu verlieren
Eiweiß- und Ballaststoffmischungen, um eine Diät wirksam zu unterstützen
Produkte mit Kalzium, Vitamin D oder mit Diosgenin aus Yams-Wurzel und Bockshornklee-Samen helfen, die Knochendichte auch nach der Menopause konstant zu halten


Nahrungsergänzungen mit Isoflavonen, pflanzlichen Östrogenen, wie sie in natürlicher Form etwa in Sojamilch vorkommen. Hitzewallungen, trockene Haut und viele andere Wechseljahreserscheinungen lassen sich so sanft abmildern.

 

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