Angst, Unruhe und Schlafstörungen - natürliche Hilfe

Schlafstörungen natürlich beheben

Fast jeder Mensch kennt Phasen, in denen es mit dem Schlafen nicht so recht klappt. Entweder fällt das Einschlafen schwer, weil die nötige Ruhe fehlt, der Betroffene dreht sich stundenlang hin und her. Oder man erwacht mitten in der Nacht, das „Kopfkino“ läuft unaufhaltsam und die Stunden, bis der Wecker klingelt, verstreichen ohne die notwendige Erholung.
Schlafstörungen können ganz unterschiedliche Ursachen haben: Möglicherweise liegen Stoffwechselprobleme vor, oder aber seelische Belastungen und Stress verhindern die notwendige Entspannung.
Schlafstörungen schon über kürzere Zeitspannen hinweg sind fatal: Die Konzentration lässt nach, tagsüber sind die Betroffenen matt, müde, reizbar und entsprechend launisch. Motivation und Antriebskräfte lassen nach – ein wahrer Teufelskreis kommt in Gang, unter dem die Arbeit, das persönliche Umfeld und die Griffonia erheblich leiden. Wer zu wenig schläft, wird zudem anfälliger für Infektionskrankheiten, die zusätzlich den Körper schwächen.

Was möglicherweise helfen kann

Schaffen Sie eine gesunde „Schlafatmosphäre“ im Schlafzimmer, eine gemütliche „Insel“ der Ruhe und Entspannung, in die auch kein Fernseher eindringen darf. Auch optisch sollte der Schlafraum nicht unaufgeräumt oder „vollgestopft wirken, obendrein sollte er stets gut belüftet und nicht zu warm sein. Eine gute Matratze ist natürlich eine wichtige Voraussetzung für entspanntes Liegen. Mahlzeiten sollten Sie nicht zu spät einnehmen und auf schweres Essen, Alkohol, Tee oder Kaffee in den späteren Abendstunden verzichten.
Ein Spaziergang, Arbeit im Garten oder regelmäßige sportliche Betätigung helfen, den Körper zu ermüden und obendrein Stress abzubauen. Eine Dusche oder ein nicht zu heißes Bad kann in „Schlafstimmung“ versetzen. Wer extrem stressanfällig ist, sollte versuchen, Yoga oder autogenes Training zu erlernen, um ganz bewusst Entspannung zu finden.

Wenn dringend Hilfe Not tut

Bevor Sie zu Schlaftabletten vom Arzt greifen, denken Sie daran, dass die Natur selbst probate und nebenwirkungsfreie Mittel für einen gesunden Schlaf bereitgestellt hat.
Rein pflanzliche Produkte, die Melisse, Eukalyptus oder Minze enthalten, in Kombination mit bestimmten Enzymen und Mineralstoffen, helfen dem Stoffwechsel, wieder zu einem normalen Tag-Nachtrhythmus zurückzufinden.

Ginseng-Extrakt als Bestandteil natürlicher Schlafmittel beruhigt das Nervensystem und wirkt gegen Stress, Überreizung oder Angstsymptome.
Das Schlaf-Hormon Melatonin spielt eine wichtige Rolle: Gebildet wird es nur, wenn die Aminosäure L-Tryptophan ausreichend vorliegt. Weil ein Mangel an L-Tryptophan auch die Bildung des „Glückshormones“ Serotonin verhindert, gehen viele Schlafstörungen mit Depressionen einher oder sind ein bekanntes Begleitsymptom. Präparate, die auf natürlichem Wege dem Organismus Tryptophan zuführen, hellen daher nicht nur die Stimmung auf, sondern beheben auch das Schlafproblem.

„Griffonia simplicifolia“, die afrikanische Schwarzbohne, liefert reines L-5-Hydroxytryptophan und damit die Basis, um trübe Stimmung auf natürliche Weise aufzuhellen, Unruhe und Schlafstörungen vorzubeugen oder sie zu beheben. In der vorliegenden Form kann Tryptophan die Blut-Gehirnschranke leicht überwinden und wirken – was bei anderen Darreichungs- oder Aufbereitungsformen oft weniger gut gelingt. Präparate aus Griffonia sind wirksam und gut verträglich.

Bestimmte Botenstoffe, die helfen, den Schlafrhythmus zu erhalten und die Reizübermittlung im Nervensystem zu verlangsamen, kann der Körper selbst herstellen. Mit zunehmendem Alter oder in bestimmten Situationen verlangsamt sich jedoch diese Synthese – wird die entsprechende Substanz über eine Nahrungsergänzung zugeführt, hilft dies, Unruhezustände und Schlafstörungen nachhaltig zu beheben.

 

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